Mittwoch, 27. Juni 2007

Endlich Bilder

Da ich gerade in der Mittagspause bin und das hier quasi illegal mache im Büro, weil mein Nachbar, dessen W-Lan ich benutze, anscheinend im Urlaub ist und seine Freebox abgestürzt ist (kurz: ich hab kein Internet zu Hause), hier ganz schnell ein paar Bilder.

Erst mal welche vom Cirque de Navasselle, falls das so hiess, jedenfalls im Hinterland in den Cevennen:

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Und noch was von unserem Ausflug nach Cassis und Marseille auf dem Rückweg:

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Tja, und bevor wer fragt: ich hab keine Ahnung, wie ich das hinbekommen kann, dass man auf die Bilder klickt und sie grösser sieht. Da bin ich technisch überfordert. Sollte jemand Rat wissen, wende der sich bitte an mich. Merci.

Dienstag, 19. Juni 2007

Sommer im Süden

Irgendwie ist es unglaublich. Ich bin in Frankreich und dieses Land ist einfach nur so schön!! Zumindest ist die Gegend hier einfach wunderbar. Gut, vielleicht könnte das auch mit der Jahreszeit zusammenhängen. Aber trotzdem, ich bin jedes Mal wieder überwältigt.

Wie am vorvergangenen Wochenende. Da sind wir mit dem Auto unterwegs gewesen in einer Landschaft, bei deren Anblick einem der Atem stockt.
Gut, ich sollte jetzt nicht zu sehr übertreiben, aber nach dem erneuten Anschauen meiner Bilder bin ich immer noch begeistert. Einen Tag waren wir im Hinterland und sind durch die Cevennen gefahren. Dort waren wir an einem Fluss, wo man baden konnte, wenn man hartgesotten war (ich war’s eher nicht). War wie eine Lagune, wenn man diesen Ausdruck bei Flüssen auch benutzen kann. Und die kleinen Bergdörfer drum rum – alles total malerisch. Auch wenn ich da, ehrlich gesagt und realistisch gesehen, nicht leben möchte, wenn die Post da schätzungsweise nur einmal die Woche kommt.

Am Tag nach dem Hinterland-Ausflug ging es in die Nähe von Marseille, nämlich nach Cassis. Dieser Ort war vollgestopft mit Touristen, aber die Felsen und die Landschaft waren trotzdem beeindruckend. Und man konnte wunderbar im Meer schwimmen.
Abends auf dem Rückweg waren wir noch in Marseille Muscheln essen – aber da ich mich immer noch hartnäckig weigere, Schnecken zu probieren, gehe ich auch anderen Weichtieren aus dem Weg. Dafür hatte ich am nächsten Tag auch keine Magenprobleme wie Claudia.

So, das war die schöne Seite des Aufenthaltes hier. Jetzt kommt die traurige.
Alle Welt verlässt mich. Die Hälfte der Erasmus-Leute ist schon weg und die andere fährt nächste Woche. Der Vorteil ist natürlich, dass es täglich Abschiedspartys gibt. Obwohl das auch nicht meine liebsten Feiern sind. Es gibt schon einige Leute, die ich wirklich vermissen werde, und auch Caro, die schon lange hier in Montpellier war und eine der wenigen Französinnen ist, die ich kenne, macht sich auf nach Finnland.
Aber nein, ich werde die nächsten zwei Monate meistern! Dafür werde ich der Einladung meines Nachbarns folgen und in sein Yoga-Studio kommen. Denn wenn ich erst mal gelenkig bin, bekomm ich es bestimmt hin, mir ohne fremde Hilfe den Rücken einzucremen. Dann kann ich die ganzen Wochenenden alleine am Strand verbringen. Juchhu.

Aber genug gejammert, ein paar Leute, die bleiben, kenne ich schon noch. Und es ist ja allgemein bekannt, dass das Ende des Erasmus-Aufenthalts nicht leicht ist. Auch wenn es nicht das Ende meines Aufenthalts ist. Dafür kann ich in nächster Zeit schön nach Italien fliegen – RyanAir bietet da Einiges an...

Viel mehr gib’s auch nicht zu erzählen. Seit gestern warte ich darauf, dass mein Prof meinen Artikelanfang durchliest und ich weiterschreiben kann. Seit gestern Mittag hab ich ihn allerdings nicht mehr gesehen und jetzt sitze ich hier im Büro und draußen scheint die Sonne.

Da ich nicht zu Hause bin, kann ich auch keine Bilder hochladen. Aber das werde ich ganz bestimmt bald machen, denn Ihr sollt ja auch mal wieder sehen, wie toll es hier ist (für den Fall, dass jemand dieses Blog liest: meldet Euch mal! na ja, wenn das jetzt keiner macht, wird’s peinlich. Ach nein, wenn das eh keiner liest, merkt’s ja auch keiner. Haha. Ich werde komisch, wenn ich nichts zu tun habe).

Also, auf bald mit Bildern.

Sonntag, 17. Juni 2007

Freitag, 8. Juni 2007

...ich habe es getan!

Heute habe ich das hinter mich gebracht, vor dem ich mich schon seit Anfang meines Forschungspraktikums gefürchtet habe: ich habe vor versammelter Mannschaft meine Ergebnisse präsentiert und meine Arbeitsweise erläutert. Das Ganze auf Französisch.
Das war im Nachhinein aber gar nicht so schlimm, weil vor mir ein französischer Forscher ein Projekt vorgestellt hat – auf Englisch. Da die geduldigen Zuhörer anscheinend auch das verstanden haben (im Gegensatz übrigens zu mir, was meiner etwas arroganten Meinung nach nicht an meinen mangelnden Englischkenntnissen, sondern an der etwas gewöhnungsbedürftigen Aussprache lag), machte ich mir keine Sorgen mehr, dass sie bei mir abschalten würden
Nun denn, es hat auch ganz gut geklappt, schön viele Diskussionen danach und schön viele neue Ansätze, denen ich am besten allen noch innerhalb von drei Wochen nachkommen soll. Ach ja, den Artikel muss ich ja auch noch schreiben… Wenn’s weiter nichts ist.

Aber ich will mich nicht beschweren, immerhin hatte ich in meiner Jugend (jaaa, damals…) viel Freizeit. Ich komme nämlich gerade von einer 11-jährigen französischen Schülerin, der ich vertretungsweise Nachhilfe in Deutsch gebe. Als ich dort um 18 Uhr ankam, war sie grad von der Schule gekommen – die haben hier jeden Tag, außer mittwochs, von 8 bis 17 Uhr Unterricht. Klar, das französische Schulsystem haben wir auch mal irgendwann in der Schule durchgenommen (in den verhältnismäßig wenigen Stunden, die wir hatten). Mich schockiert es aber immer wieder. Naja, in Deutschland wird’s ja auch nicht mehr lange dauern, aber gut, wenn man aus der Schule raus ist, findet man das wahrscheinlich super. Als Eltern zum Beispiel.

Eltern gibt’s hier auch ziemlich viele eigentlich, genau wie Schwangere. Entweder, man sieht Leute mit Handy am Ohr auf der Straße oder Leute mit dickem Bauch (wären wir in Deutschland, würden wir das nicht auf eine Schwangerschaft schieben, aber hier sind die Leute nun mal deutlich dünner), nicht selten sind es auch der Bauch und das Handy am Ohr in Kombination.
Aber wer weiß, vielleicht ist in Deutschland ja jetzt auch gerade der extreme Babyboom ausgebrochen und ich werde mich wundern, wenn ich zurückkomme.

Und weil dieser Eintrag ausnahmsweise mal nicht seitenlang geworden ist, versuche ich jetzt, ein paar Bilder mehr hochzuladen und an den Eintrag zu hängen, um Euch mit der Landschaft und sowieso allem hier neidisch zu machen. Was vielleicht noch nebenbei zu erwähnen ist: wir sterben hier nicht vor Hitze. Es ist eigentlich geradezu angenehm warm. Aber keine Angst, das ändert sich bestimmt bald. Dann ist es für mich an der Zeit, neidisch zu sein.

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Fangen wir an mit Bildern extra für meinen Papa – der war nämlich „damals“ in Südfrankreich in der Camargue im Örtchen „le Grau du Roi“. Und da ich jetzt ja endlich wieder einen Computer habe, kann ich da auch Bilder von zur Schau stellen, die noch von dem Ausflug mit den langweiligen Pferden in der Camargue sind.
Die hässlichen Bauten auf dem einem Foto befinden sich am französischen Touri-Strand überhaupt, nennt sich „La Grande Motte“.

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Noch weiter weg als die Camargue ist übrigens Barcelona, einer Stadt, von der ich Euch auch noch Bilder schuldig bin. Die meisten hat allerdings Karo gemacht, die muss ich mir immer noch von ihr holen.

Barcelona, der Park Güell, gestaltet von wem wohl? – genau, dem Gaudì:
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Im Hafen von Barcelona geschehen merkwürdige Dinge… Ich weiß immer noch nicht, was das hier soll, sah aber interessant aus:
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Und das hier – ich glaube, es war das Kunstmuseum ganz in der Nähe vom Olympiastadion – ist das letzte Bild, was meine Kamera je aufgenommen hat. Adieu, mon appareil de photo…
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Jetzt aber wirklich mal die Umgebung: am Lac du Salagou. Nachdem wir ihn dann gefunden hatten, war es auch sehr schön dort. Leider spielte das Wetter letzten Sonntag nicht so ganz mit. Aber geregnet hat’s nicht und abends war ich sogar zum ersten Mal hier im Mittelmeer schwimmen.
Wir, das sind auf diesem aussagekräftigen Foto (Selbstauslöser, ich hab mich leider zu langsam vom Fotoapparat entfernt und auf die Decke geschmissen) von links nach rechts Claudia (meine italienische Ex-Mitbewohnerin), ich (ohne Kommentar) Sarah (Medizinstudentin aus Deutschland, mit Auto) und Caroline (Französin, die vielleicht bald nach Finnland geht).
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Samstag, 2. Juni 2007

Bitte nicht kletten!

Tadda – ich habe einen nagelneuen Rechner. Das heißt, ich habe jetzt auch keine Ausrede mehr, warum ich nichts mehr von mir hören lasse. Und im Moment funktioniert sogar das Internet zu Hause – was könnte schöner sein.

Leider weiß ich gar nicht mehr so genau, was ich die letzten drei Wochen so getrieben habe, aber es war auf jeden Fall bestimmt eine schöne Zeit.

In Toulouse waren wir wie geplant, aber da richtig schlechtes Wetter war (Regen, Regen und ab und zu noch Regen), haben wir beschlossen, unsere Übernachtungspläne über den Haufen zu werfen und abends den letzten Zug zurück nach Montpellier zu nehmen. Dafür wurde unser Schauspieltalent gefordert, denn Karo und ich erklärten dem sehr, sehr, sehr unfreundlichen (und unsympathischen!) Hoteltypen (es war nicht so genau rauszufinden, welche Funktion er erfüllte außer Gäste angrummeln) in unserem verzweifelsten Französisch, dass eine unsere italienischen Freundinnen ins Krankenhaus musste und wir mit ihr zusammen auf ihre Eltern warten und zurückfahren würden. Klar, die Eltern kommen halt auch aus Italien angereist, mal eben so innerhalb von ein paar Stunden. Zu dieser Notlüge mussten wir übrigens nur greifen, weil wir dummerweise unsere Sachen vorm Einchecken unter der Treppe im Hotel verstaut hatten und uns besagter Hotelmensch dabei erwischte, wie wir sie nahmen und abhauen wollten. Der unfreundliche Mann war nicht sehr überzeugt und wurde noch unfreundlicher, was uns aber nicht störte.
Der Tag in Toulouse war trotzdem OK, Bilder folgen bei Gelegenheit, wenn ich sie mir von den anderen geholt habe.

Dann hieß es noch einen Tag Kanu fahren, wo genau, weiß ich immer noch nicht. Irgendwo hier im Hinterland, ich bin einfach mal so mitgefahren. Wir haben es geschafft, eine Strecke von 8 Kilometern aufs Doppelte zu verlängern, da wir erst zwei Minuten vor dem Ziel rausgefunden haben, wie man so ein Kanu eventuell steuern kann, und deshalb vorher immer schön von einem Ufer zum anderen getrieben sind. Erstaunlicherweise hat uns aber nichts aus dem Boot werfen können, weder Stromschnellen (jetzt weiß ich, was eine Wildwasserbahn imitiert) noch ein Wehr, über das wir zusammen mit einer Horde Halbwüchsiger fuhren, deren Betreuer uns hinterher schrieen, weil wir ihrer Meinung nach die falsche Abzweigung nahmen. Jedenfalls war der Tag super, die Landschaft weg vom Meer ist auch wirklich schön.

Besuch aus Mainz hatte ich auch noch über Pfingsten, von vier vergesslichen Mädels (bzw. drei ;)). War eine sehr schöne Zeit mit fliegenden Nashörnern, roten Gesichtern, einem wunderschönen Bergdorf (das sich St. Guilhem de Désert nennt) und jeder Menge gutem Essen. Davon hab ich jetzt auch Fotos, die ich direkt mal dranhängen werde.

Das Praktikum wird mittlerweile doch tatsächlich etwas stressig, weil ich überfordert bin. Anscheinend hatte ich das am Anfang doch nicht missverstanden, dass ich einen Artikel über meine Ergebnisse schreiben soll. Zwischenzeitlich war dieser zu einem Bericht (Rapport) degradiert worden, mittlerweile ist wieder ein Artikel auf Englisch mit Abstract, Methods, Discussion, Conclusion usw. draus geworden. Ich habe ehrlich gesagt noch nicht angefangen und frage mich auch, was das werden soll. Momentan schlage ich mich noch mit der Präsentation meiner Ergebnisse herum, die nächsten Freitag vorm gesamten Labor stattfindet. Da dürfen dann aber keine Steine mit Füßen verwechselt werden!

Ach, und für alle, die sich noch für französische Politik bzw. Aufstände interessieren: während dem zweiten Wahlgang und dem Sieg Sarkozys war ich ja in Barcelona und habe nicht allzu viel mitbekommen. In Toulouse lächelte einem aber von jedem Zeitungsstand das hübsche Sarkozy-Konterfei entgegen, weil jede Zeitung ein Interview mit dem neuen Präsidenten abdruckte.
Vor ca. zwei Wochen war hier eine spontane Demo gegen Sarkozy, die ich im Abklingen auf dem Weg zu einer Party sah. Polizei mit Schutzschilden überall, nur Demonstranten waren keine mehr zu sehen. Ein deutscher Erasmus-Student (den ich allerdings nicht kenne) wurde mit Einkaufstüten in der Hand auf dem Weg zu seiner Wohnung, der ihn durch die Demo führte, verhaftet und saß in Untersuchungshaft. Demnächst ist der Prozess, er soll angeblich einem Polizisten eine Flasche an den Kopf geworfen haben. Unschuldige Ausländer mit Monoprix-Tüten in der Hand auf dem Weg zu ihrer Wohnung können ja auch echt gefährlich sein. Die spinnen, die Franzosen.


Und hier noch ein paar Bilder:

Botanischer Garten in Mainz, jede Menge Bambus:
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Das Foto hat uns ein Parkwächter aufgedrängt: weil wir doch alle fröhlich leben sollen! (siehe Inschrift hinter uns: Vivez joyeux):
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In Nîmes waren über Pfingsten die Férias, die ganze Stadt ein einziges Fest. Hier betrachten wir fasziniert die Arènes, später waren wir dann eher abgeschreckt von der Grausamkeit der Stierkämpfe, die dort während des Festes stattfanden. Wir haben diese Kämpfe nicht gesehen, dafür aber die Fleischerwagen vor den Arenen, die die getöteten Tiere abholten:
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Schreiender Baum im Park von Nîmes:
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Und Kletten is hier eindeutig verboten, das ist nämlich gefhärlich (Auf dem Schild steht: "GEFHAR das kletten auf dem monument ist strengstens verboten"):
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Alter Turm im Nîmer Park:
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Als Anthropologen mussten wir natürlich auch in den Zoo von Montpellier, und beobachteten direkt fliegende Nashörner:
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Während ich im Büro malochte, machten Doro, Eileen, Maike und Sarah am Strand schöne Bilder von Palavas:
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Abends waren wir dann aber lecker französisch essen, dank einem Tipp von Sarah (vorne rechts), die hier für ihr Staatsexamen lernt:
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Wir touri-like vor der Kulisse von St. Guilhem:
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St. Guilhems Gassen sind alle so schön:
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Und die Umgebung ist auch super, hier die Sicht von oben aufs Dorf:
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Essen gab’s dort auch, mehr oder weniger leckere Lollis (meiner eher mehr, Eileens eher weniger  man erkennt’s am Abknabberungsgrad)
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Und der Fluss bei St. Guilhem:
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Zu guter Letzt darf natürlich nicht das obligatorische Küchenfoto fehlen, hier noch einmal nametlich genannt (von links nach rechts) seien Eileen, Sarah, Maike und Doro:
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